Wir haben uns ganz bewusst für einen ‚API first‘- und Headless-Ansatz entschieden. Warum? Weil wir Plattformen immer so bauen, dass sie nicht nur heute funktionieren, sondern auch morgen noch flexibel und erweiterbar sind. Alle relevanten Systeme müssen sauber angebunden werden, während wir im Frontend volle Kontrolle über Design, Animationen und Performance behalten.
WordPress fungiert als zentraler Content Hub. Insbesondere für Content-Marketing, redaktionelle Inhalte und Pflege durch interne Teams bietet WordPress enorme Vorteile. Die einfache Benutzerführung, native Funktionen und hohe Flexibilität machten es zur idealen Wahl.
In puncto Frontend entschieden wir uns für Next.js, TypeScript und Node.js. Die überzeugende Kombination sorgt für maximale Geschwindigkeit, SEO-taugliches serverseitiges Rendering und völlige gestalterische Freiheit. Dazu kam Bulma als CSS-Framework, ergänzt durch gezielte CSS-Module. Was bedeutet das? Jede Style-Regel sitzt genau dort, wo sie gebraucht wird. Kein unnötiger Code, keine Ladebremsen – einfach ein sauberes, performantes Frontend, das wartbar und erweiterbar bleibt.