E-Health-Onlinemarketing
die Gesundheit glasklar erklären

In diesem Artikel untersuchen wir die Digitalisierung in der Medizin und zeigen dir, wie du durch ein geschicktes audiovisuelles Marketing dein Projekt vermittelst.

Seitdem Jens Spahn im Amt ist, bekommt die Digitalisierung der Medizin mit ihren Bereichen Telemedizin, E-Health, M-Health oder auch E-Mental-Health einen ganz neuen Schub.

Wurde das Thema die letzten Jahre zwar ständig aufmerksam diskutiert und die Sinnhaftigkeit nie direkt angezweifelt, standen sich die einzelnen Akteure wie Krankenkassen, Politik, Patientenverbände und Ärzte doch häufig selbst im Weg.

Es gab zwar erfolgreiche Pilotprojekte, aber die einheitliche Richtung und vor allem die Vernetzung fehlten einfach. Das Resultat ist, dass heute Länder wie etwa Estland in der Entwicklung weiter sind und Deutschland gerade auf diesem zukunftsweisenden Gebiet noch hinterherhinkt.

Noch, denn seit der Einführung des neuen Digitalen-Versorgung-Gesetzes (DVG) und der Corona-Pandemie soll sich das nun deutschlandweit ändern.

E-Health Infografik

Beim E-Health-Onlinemarketing einfach auf den Knopf drücken

Was sich ändern wird? Der Gesundheitssektor soll sich vernetzen, die Patienten mündiger werden, die Expertisen werden nun gebündelt und dem drohenden Pflegenotstand wird durch Telemedizin entgegengetreten.

Und das ist ja nur der Anfang: Die Vernetzung zwischen Smart Home Care, IoMT, Pflegerobotik und Datenverarbeitung soll der Diagnostik, Therapie und der Pflege insgesamt eine neue Qualität geben.

Doch erstens kommt es meistens doch ganz anders und dann vielleicht noch besser. Der Markt hat die neue Kraftanstrengung zunächst einmal mit Entzücken zur Kenntnis genommen.

Apps im ersten aber auch im zweiten Gesundheitsmarkt nehmen zu, Pflegeassistenzsysteme und KI werden dabei helfen. Neben einer gesunden großen Portion neuer Gesetzesvorgaben und Vorschriften gibt es nun auch die ersten Geldbußen für solche Ärzte und Kliniken, die digital partout nicht mitziehen.

Also alles gut? Ja und nein; nun fehlen noch die Verbraucher, die die Digitalisierung in der Medizin ganz nebenbei annehmen und nutzen müssen – wenn sie nur wüssten, wie und warum überhaupt?

E-Health Infografik Vernetzte Gesundheit E-Health Infografik Vernetzte Gesundheit
E-Health Infografik Papierlos E-Health Infografik Papierlos

Gestatten, der Digitalisierungssprint

Grundlage für den breiten Anlauf zur Digitalisierung ist das „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“ (Digitale-Versorgung-Gesetz – DVG), das am 19. Dezember 2019 in Kraft getreten ist.

Es beinhaltet, dass Ärzte nun Gesundheits-Apps verschreiben können, durch einen Innovationsfonds große Summen in die Förderung gesteckt werden und für die Etablierung verpflichtender digitaler Netzwerke gesorgt wird. Auch die Videosprechstunde kann endlich Alltag werden. Durch die Möglichkeiten des E-Rezept und E-Konsil wird es nach dem Willen des Gesundheitsministers weniger Zettelwirtschaft und bessere Erkenntnisse in der Gesundheitsforschung geben. Vor allem: Die Vernetzung aller Beteiligten muss endlich das Gesundheitssystem massiv entlasten und für maximale Transparenz sorgen.

Ups! ‚Transparenz‘, wie geht das denn?

Wo, bitte, geht’s hier zum Datenschutz?

Nicht umsonst muss sich das neue und die folgenden Gesetze, wie etwa das zur umstrittenen elektronischen Patientenakte, erst einmal neugierige Fragen gefallen lassen.

  • Wie ist die Datensicherheit?
  • Preis-Leistungs-Verhältnis?
  • Wird das bürokratisch kompliziert?
  • Muss ich mehr bezahlen?
  • Welche Daten stehen in der elektronischen Patientenakte?
  • Gilt das Fernbehandlungsverbot nicht mehr?
  • Wer ist berechtigt, welche Daten anzusehen?

Sesam, die Pandemie öffnet verriegelte Wege

Vieles ist also im Wandel. Auch die Ansichten über die Datensicherheit ändert sich aktuell stündlich. Neuestes Beispiel ist die Corona-Tracking-App, die laut Politik und Wissenschaftler helfen könnte, die Pandemie wesentlich besser zu bekämpfen, indem sie jene Smartphones angibt und ortet, mit deren Besitzer/Nutzer der Infizierte in den zurückliegenden 28 Tagen Kontakt hatte und somit angesteckt haben könnte.

Klingt gut, oder nicht? Wildfremde Menschen, … die vor zehn Tagen an der Ampel neben einem standen? Dürfen die das? Geht das nicht zu weit? Doch scheinen die Pandemie und die App genau dieses Zeichen zu setzen, dass Menschen einverstanden sind, wenn die Transparenz vorhanden ist und man ihnen Weg und Ziel genau erklärt. – Um im Fachterminus zu bleiben: Wenn die E-Health gläsern wird.

E-Health Illustration Tracking Gläsener Patient E-Health Illustration Tracking Gläsener Patient

Wir präsentieren: die gläserne Digitaltechnik

Wo steht da der Patient, der stärker eigenverantwortlich agieren soll? Stichwort: ‚gläserner Patient‘ oder ‚gläserne Mediziner‘. Aber vielleicht auch viel mehr: gläserne Technik?

Also was kann die neue digitale Technik genau für uns, die Gesellschaft, tun?

Da muss die E-Health in jedem einzelnen Projekt erst einmal erklären, welche Möglichkeiten sie überhaupt bereithält. Weil die neuen Player auch der E-Health-Branche mit vielen neuen Ideen gegen Tore rennen, die sich nun erst langsam öffnen. Die kannte niemand vorher. Das ist Neuland.

Hier gilt es, durch E-Health-Onlinemarketing eine gläserne Technik zu beweisen. Wir glauben, dass du nur durch eine möglichst lückenlose und zugleich emotionale Aufklärung der Funktionen deiner digitalen E-Health-Lösung deine Zielgruppe erreichen wirst. Dabei sollte es möglichst ein niedrigschwelliges Angebot sein.

Du hast ein eigenes E-Health-Projekt im Sinn?

Let’s make it happen!

Wenn du ein neues, wegweisendes E-Health-Angebot für den digitalen Markt planst und Fragen hast, wie du es sicher an deine Zielgruppe bringst, dann ruf uns an unter 030 40045775 oder schreib uns eine E-Mail an hello@aleksundshantu.com!

Wir helfen dir gerne weiter.

Das E-Health-Momentum gut nutzen

Alle Marktbeteiligten, ob App-Produzenten, Datenverarbeiter oder Robotik-Entwickler schauen aufmerksam auf die vielen neuen Digitalisierungsanstrengungen. Wer werden die Nutznießer, wer die Verlierer sein? Geht es dort entlang oder vielmehr in die andere Richtung?

Schon mit der baldigen Einführung einer digitalen Patientenakte und mit der Weiterentwicklung hin zum virtuellen Krankenhaus fällt den Apps, der Pflegerobotik und den datenverarbeitenden Systemen weitere Bedeutung zu.

Doch um das leisten zu können und um angenommen zu werden, müssen diese unterschiedlichen E-Health-Anwendungen auch hochgradig transparent, ja sogar gläsern sein.

Die potenziellen Anwender wollen sie verstehen, den Sinn und das Ziel dahinter begreifen. Nur so lassen sich von der Allgemeinheit akzeptierte Gewinne erzielen, bei gleichzeitiger Verringerung von stetig anfallenden Kosten.

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Digital Natives, Silver Surfer und die Bedeutung des E-Health-Onlinemarketings

Internet und soziale Netzwerke stellen für die Anbieter von E-Health-Lösungen eine sehr direkte Möglichkeit dar, um Usern ihre Produkte vorzustellen.

Nicht umsonst ist das Internet die erste Wahl, wenn es sich um Informationsbeschaffung rund um die Gesundheit handelt. Viele Patienten und Betroffene beginnen dort ihre Suche nach Krankheitsbildern und möglichen Symptomen, Therapien oder nach einem Kurs. Zudem vertrauen sie dem Internet – weil dieses häufig erste, sehr direkte und vor allem zeitlich flexible Möglichkeiten bietet, zu bestimmten Informationen, digitalen Sprechstunden und auch E-Health-Angeboten zu gelangen.

Doch wie finden dich deine User? – Durch uns! Äh, durch dein E-Health-Onlinemarketing.

E-Health-Onlinemarketing
Vorfreude ist erlaubt

Für viele Patienten, Ärzte und weiteres Fachpersonal ist nicht jedes digitale Angebot sofort verständlich. Der Nutzen und auch die Anwendung sind für Digital Natives natürlich wesentlich leichter zu begreifen als für Silver Surfer.

Um jedoch beiden die Vorteile leicht, aber präzise zu erklären – auch weil Silver Surfer zumeist in Entscheidungsfunktionen sitzen –, reicht es also nicht, seriöse, aber z. T. schwer verdauliche Fachartikel zu präsentieren. Der Stil muss sachlich, auf Augenhöhe und digital sein.

Schauen wir uns an, welche Möglichkeiten es gibt!

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E-Health-Weblösungen

Die Website deines Produkts oder deines Services ist entscheidend über Erfolg oder Misserfolg. Sie ist nicht nur erster Kontaktpunkt für deine Kunden. Sie ist darüber hinaus auch Portal für deine Kommunikation, Imagetool, Schnittstelle für die Verwaltung, Marketinginstrument u. v. a. m. Wir setzen seit Jahren sehr erfolgreich von der Beratung bis zur Weiterentwicklung auf das gesamte Spektrum der modernen Website-Entwicklung.

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Illustration eHealth Erklärvideo

E-Health-Erklärvideo

Vor allem durch ein gut produziertes und einzigartig E-Health-Erklärvideo kannst du junge User, Early Adopter, aber auch Fachpersonal oder Verantwortliche der Branche erreichen. Sei es an deinem Messestand oder in die eigene Website eingebunden. Damit gelingt es dir immer, Kunden direkt anzusprechen und sogar Kompliziertes leicht verständlich zu transportieren.

Illustration eHealth Imagefilm

Digital-Health-Imagevideo

Mit einem Imagevideo kann ein E-Health-Anbieter seine Anwendung den Usern präsentieren, wichtige Informationen und sogar eine Firmenphilosophie transportieren und Interessenten auf emotionale und nachhaltige Weise ansprechen. Das schafft Vertrauen und Authentizität.

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E-Health-Audio-Podcast

Ein PodcastThe Sound of Intelligence – eignet sich besonders gut für eine umfassende und in die tiefe gehende Kommunikation. Durch einen E-Health-Podcast kannst du die Markteinführung und die Akzeptanz deiner Produkte in der Öffentlichkeit verbessern, persönliche Bindung herstellen, deine Expertise klug demonstrieren und neueste Entwicklungen deiner Zielgruppe effizient näher bringen.

SEO für Erklärvideo

‚SEO‘ ist ein weitverbreitetes Thema im Content-Marketing. Die Suchmaschinenoptimierung bieten wir seit Jahren sehr erfolgreich an. Aber eine Videoplattform hat ihre ganz eigenen Regeln und einen Algorithmus, der sie dazu bringt, ein Video dort zu spielen, wo es richtig passt. Wir helfen dir, die passenden und auch funktionierenden Keywords zu finden, die dein Erklärvideo im Suchverlauf nach oben tragen.

SEO Onlinemarketing Erklärvideo

Verbreitung, Vermarktung und Sichtbarkeit

Alle diese Marketing-Tools müssen in einem bestimmten Mix verbreitet werden, um deine Botschaft zu transportieren, dein Projekt zu vermarkten und deine Zielgruppe zu erreichen. Wir zeigen dir, welche Marketing-Tools für dein Projekt geeignet sind, welche Kommunikationsmittel du am besten für dich nutzen kannst und mit welchen Mitteln du deine Botschaft an die richtigen Adressaten bringst. Das erhöht die Sichtbarkeit deines Projekts.

Onlinemarketing
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Resümee

Die digitale Transformation kommt nun in der medizinischen Versorgung an und verspricht gute Aussichten für neue Taktgeber, aber auch für etablierte Unternehmen, die sich öffnen.

Diese benötigen aber auch Hilfe, um bekannt zu werden und um Vorbehalte in der Gesellschaft und bei Entscheidungsträgern zu überwinden. Vieles ist möglich, wenn du dir helfen lässt.

Meld dich gern bei uns, denn so, wie ihr die E-Health-Spezialisten seid, sind wir die Experten im E-Health-Onlinemarketing.

Portraitbild Shantu Bhattacharjee

Bei allen Fragen rund um dein digitales Produkt und dessen Onlinevermarktung kannst du auf uns zählen!

Shantu Bhattacharjee

Nutz unsere Expertise für dein Projekt!