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Social Commerce

Social Commerce ist heute bereits ein bedeutender Teil des E-Commerce und des Onlinemarketings. Der Begriff beschreibt den Verkauf von Produkten direkt über Social-Media-Plattformen wie Facebook, TikTok, Instagram oder Twitter.

Ein zentraler Faktor beim Social Commerce sind jene User, die aktiv und interaktiv miteinander kommunizieren und dafür die Kommentarfunktion, Chats und Chatbots nutzen. Vor allem der „persönliche“ Kontakt, das Vertrauen in die anderen Kunden, ist ausschlaggebend für den Erfolg von Social Commerce. Es ist im Grunde Mundpropaganda und deren große Multiplikation über die Social-Media-Plattformen, die über den Erfolg eines Produktes entscheiden kann. Insofern ist Social Commerce ein von Kommentaren, Likes und Shares angetriebenes Empfehlungs- und Bewertungsmarketing. Daraus resultieren heute auch Affiliate-Links. User empfehlen und machen andere auf ein Produkt aufmerksam. Es wird eine Community um ein Angebot aufgebaut, um so eine Zielgruppe zu entwickeln. Diese wird mit Informationen und Aktionen umworben, bspw. mithilfe eines Influencers oder digitalen Influencern beim AMA, aber auch mit Shoppable Livestreaming etc. Beim Social Commerce wird also weniger aggressiv geworben als vielmehr informiert.

Doch Social Commerce besitzt noch einen weiteren Vorteil. Die Kommunikation untereinander und die Bewertungen besitzen darüber hinaus direkte Auswirkungen auf Produktdesign und Onlinemarketing, kurz: auf die Herstellung, Gestaltung und Entwicklung der jeweiligen Produkte und Dienstleistungen. Die Kaufempfehlungen, Kommentare, Verbesserungsvorschläge und Kritiken werden gesichtet. Aus ihnen ziehen die Verantwortlichen des anbietenden Unternehmens maßgebliche Rückschlüsse und Weiterentwicklungsideen. Social Commerce bedeutet insofern, dass User über das Produkt Einfluss auf die Produktentwicklung nehmen können, ja, dass diese später sogar auch personalisiert werden können.

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